Starkregen: Was die Grundstücksentwässerung wirklich leisten muss

Starkregenereignisse haben in Baden-Württemberg zugenommen. Eine Entwässerung, die nach dem Regelwerk bemessen ist, kommt bei einem Ereignis, das dieses Regelwerk übersteigt, an ihre Grenze - vorhersehbar.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die inhaltliche Verantwortung liegt bei der Bauunternehmung MMV GmbH.

Starkregen: Was die Grundstücksentwässerung wirklich leisten muss

Was die Norm vorsieht

Bemessen wird nach Regenspenden mit definierter Wiederkehrzeit. Für Grundstücksentwässerung sind das üblicherweise Ereignisse, die statistisch alle zwei bis fünf Jahre vorkommen. Alles darüber ist Überlastfall.

Rückstauebene beachten

Alles, was unterhalb der Straßenoberkante liegt, ist rückstaugefährdet. Kellerabläufe und tiefliegende Duschen brauchen eine Rückstausicherung oder besser eine Hebeanlage - ein Rückschlagventil allein ist keine sichere Lösung.

Notwasserweg planen

Die entscheidende Frage lautet nicht, wie viel die Leitung fasst, sondern wohin das Wasser läuft, wenn sie voll ist. Ein bewusst geplanter Weg über eine Geländemulde ins Freie verhindert, dass es der Weg in den Lichtschacht wird.

Lichtschächte und Kellerabgänge

Sie sind die klassische Eintrittsstelle. Aufkantungen, Abdeckungen und ein eigener Ablauf mit ausreichender Leistung kosten wenig im Vergleich zu einem gefluteten Keller.

Wichtigstes auf einen Blick

Takeaways

Norm deckt nicht jeden Starkregen
Unter Rückstauebene absichern
Notwasserweg bewusst planen
Lichtschächte sind die Eintrittsstelle
Frage zum Beitrag?

Wir antworten persönlich.

Schreiben Sie uns - wir melden uns binnen 24 Stunden mit einer ehrlichen Einschätzung.