Innenraumluftqualitaet nach Sanierung: VOC, Formaldehyd, Schadstoffe
Nach grossen Sanierungen kommt der Bauherr ins eigene Haus - und stellt fest: es riecht. Hinter dem Geruch stecken oft volatile organische Verbindungen (VOC) und Formaldehyd. Wir erklaeren, was im Stuttgarter Sanierungsalltag relevant ist.
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die inhaltliche Verantwortung liegt bei der Bauunternehmung MMV GmbH.
Quellen
Klebstoffe (Boeden, Tapeten), Lacke, MDF-/Spanplatten (Formaldehyd), neue Daemmstoffe, frische Putze. Im ersten Vierteljahr nach Bezug ist die VOC-Konzentration typischerweise am hoechsten.
Messmethoden
Standardisierte Innenraumluftmessung nach VDI 4300 oder ISO 16000. Kosten je Raum 200-500 EUR. Empfehlenswert besonders bei Familien mit Kindern, Allergikern oder bei Sanierungen mit vielen Holzwerkstoffen.
Vermeidung
Materialien mit Blauer-Engel- oder eco-INSTITUT-Zertifikat bevorzugen, Klebstoffe mit EMICODE EC1+, Holzwerkstoffe E1 oder besser. Wir spezifizieren das in unseren Stuttgarter Sanierungen standardmaessig.
Lueftungsstrategie
In den ersten 3 Monaten nach Bezug 3-4 mal taeglich querlueften (5-10 Min.), gerne mit Querstromzwang ueber Kipp-und-Spalt-Fenster. Daempfung mit aktiviertem Kohlenstoff in Spitzenphasen kann helfen.
Takeaways
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