Mehrfamilienhaus in Stuttgart sanieren: Die richtige Reihenfolge der Gewerke

Bei der Sanierung eines bewohnten Mehrfamilienhauses greifen viele Gewerke ineinander - und die Mieter müssen weiter wohnen können. Die Reihenfolge entscheidet darüber, ob die Baustelle ruhig läuft oder ob Arbeiten wiederholt werden müssen.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die inhaltliche Verantwortung liegt bei der Bauunternehmung MMV GmbH.

Mehrfamilienhaus in Stuttgart sanieren: Die richtige Reihenfolge der Gewerke

Bestandsaufnahme und Schadstoffe

Am Anfang steht die Untersuchung: Statik, Feuchte, Leitungen und mögliche Schadstoffe wie Asbest in Spachtelmassen oder Bodenbelägen. Wer das überspringt, riskiert einen Baustopp mitten in der Ausführung.

Von außen nach innen

Dach und Fassade schließen das Gebäude, danach folgen Fenster - in der Regel abgestimmt mit der Dämmebene, damit Anschlüsse sauber ausgeführt werden. Erst dann lohnt sich der Austausch der Heiztechnik, weil die Heizlast nun bekannt ist.

Strangsanierung

Wasser-, Abwasser- und Elektrostränge werden möglichst geschossweise und zügig getauscht, damit die Wohnungen nur kurz ohne Versorgung sind. Eine rechtzeitige Mieterinformation nach den mietrechtlichen Vorgaben ist dabei Pflicht.

Innenausbau und Abnahme

Treppenhaus, Wohnungen und Außenanlagen kommen zum Schluss. Eine gemeinsame Abnahme mit Protokoll schließt das Projekt ab und setzt die Gewährleistungsfristen in Gang.

Wichtigstes auf einen Blick

Takeaways

Schadstoffe vor Baubeginn klären
Hülle vor Heizung
Strangsanierung geschossweise planen
Mieter rechtzeitig informieren
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