Thermografie: Ab wann die Aufnahmen überhaupt etwas zeigen
Eine Thermografie im September bringt selten brauchbare Ergebnisse. Die Kamera zeigt Temperaturunterschiede an der Oberfläche - und wenn innen und außen fast gleich warm sind, gibt es nichts zu zeigen.
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die inhaltliche Verantwortung liegt bei der Bauunternehmung MMV GmbH.
Die Bedingungen
Faustregel: mindestens 15 Grad Unterschied zwischen innen und außen, über mehrere Stunden stabil. In Stuttgart heißt das in der Regel Dezember bis Februar, früh morgens, ohne direkte Sonneneinstrahlung am Vortag.
Was sie zeigt
Wärmebrücken an Deckenauflagern und Rollladenkästen, fehlende oder verrutschte Dämmung, undichte Anschlüsse. Was sie nicht zeigt: die Ursache. Ein auffälliger Bereich ist ein Hinweis, keine Diagnose.
Kombination mit Blower-Door
Erst zusammen mit einer Luftdichtheitsmessung wird das Bild vollständig. Unter Unterdruck werden Leckagen sichtbar, die im Normalzustand unauffällig bleiben - das ist der eigentliche Erkenntnisgewinn.
Jetzt planen, im Winter messen
Wer im Winter messen will, sollte den Termin jetzt vereinbaren. Die Fenster, in denen die Bedingungen stimmen, sind kurz, und die Anbieter sind dann ausgebucht.
Takeaways
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