Schimmel nach dem Sommer: Warum er im Keller jetzt auffällt
Der häufigste Kellerfehler ist gut gemeint: An einem warmen Sommertag wird gelüftet, um Feuchtigkeit hinauszubringen. Tatsächlich passiert das Gegenteil.
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die inhaltliche Verantwortung liegt bei der Bauunternehmung MMV GmbH.
Der Mechanismus
Warme Sommerluft trägt viel Wasser. Trifft sie auf kühle Kellerwände, kühlt sie ab und gibt das Wasser als Kondensat an die Oberfläche ab. Je länger gelüftet wird, desto mehr Wasser kommt herein.
Richtig lüften
Im Sommer nur nachts und früh morgens, wenn die Außenluft kühler ist als die Wand. Im Winter ist Lüften unproblematisch, weil kalte Luft nach dem Aufwärmen sehr aufnahmefähig ist.
Woran man es erkennt
Beschlagene Rohre, feuchte Stellen an den kühlsten Wandbereichen, muffiger Geruch. Oft zeigt sich erst im September, was über den Sommer entstanden ist - dann in Form von Stockflecken.
Was gegen die Ursache hilft
Ein Hygrometer im Keller kostet wenig und beendet die Diskussion. Bei dauerhaft hoher Feuchte hilft nur die Ursachensuche: aufsteigende Feuchte, undichte Leitung oder eben falsches Lüften.
Takeaways
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