Fenstertausch im Herbst: Was gegen und was dafür spricht
Der Einwand liegt nahe: Im Herbst reißt man ungern Löcher in die Fassade. Tatsächlich ist ein Fenstertausch auch im Oktober machbar, wenn Ablauf und Abdichtung stimmen. Nur die Reihenfolge muss sitzen.
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die inhaltliche Verantwortung liegt bei der Bauunternehmung MMV GmbH.
Raumweise statt hausweise
Wir tauschen raumweise und schließen jede Öffnung am selben Tag. So bleibt das Gebäude beheizbar und die Bewohner können in der Wohnung bleiben - das ist im Bestand oft das entscheidende Argument.
Abdichtung braucht Temperatur
Die Anschlussfugen werden innen dampfdicht und außen schlagregendicht ausgeführt. Die dafür verwendeten Bänder und Dichtstoffe haben Mindesttemperaturen, meist um fünf Grad. Darunter klebt nichts zuverlässig.
Aufmaß früh nehmen
Zwischen Aufmaß und Lieferung liegen je nach Ausführung sechs bis zehn Wochen. Wer im Oktober tauschen will, muss im August messen lassen. Nachträgliche Sonderwünsche verschieben den Termin um eine ganze Saison.
Der unterschätzte Nebeneffekt
Nach dem Tausch ist das Gebäude dichter als vorher. Ohne angepasstes Lüftungsverhalten oder ein Lüftungskonzept steigt die Feuchte in den Räumen - der häufigste Grund für Schimmel nach einer Teilsanierung.
Takeaways
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