Bauen im Winter: Mit welchen Mehrkosten Bauherren rechnen müssen

Ein Baustopp über die Wintermonate kostet Zeit, ein Weiterbauen kostet Geld. Welche Variante wirtschaftlicher ist, hängt vom Bauabschnitt ab. Wir zeigen, welche Mehrkosten typischerweise anfallen und wie man sie planbar macht.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die inhaltliche Verantwortung liegt bei der Bauunternehmung MMV GmbH.

Bauen im Winter: Mit welchen Mehrkosten Bauherren rechnen müssen

Beton und Mauerwerk

Unterhalb von etwa fünf Grad braucht Beton Schutzmaßnahmen: beheizte Zuschläge, Abdeckungen, gegebenenfalls Frühfestigkeitszemente und längere Ausschalfristen. Bei Mauerwerk gilt Ähnliches - gefrorener Mörtel erreicht seine Festigkeit nicht.

Bauheizung und Bautrocknung

Sobald Estrich und Putz anstehen, muss das Gebäude temperiert werden. Bauheizung und Trocknung verursachen Energie- und Mietkosten über Wochen. Diese Position wird in vielen Angeboten zu niedrig angesetzt.

Witterungsschutz

Einhausungen, Planen, Winterdienst auf der Baustelle und kürzere Arbeitstage durch frühe Dunkelheit verlängern die Bauzeit. Das wirkt sich auf Gerüst- und Containermiete aus.

Wie man die Kosten begrenzt

Den Rohbau so planen, dass das Gebäude vor dem Winter geschlossen ist. Dann lässt sich der Innenausbau witterungsunabhängig fortsetzen. In Ausschreibung und Vertrag sollte geregelt sein, wer welche Wintermaßnahmen trägt.

Wichtigstes auf einen Blick

Takeaways

Beton und Mörtel unter 5 Grad schützen
Bauheizung realistisch kalkulieren
Gerüst- und Containermiete mitdenken
Gebäudehülle vor dem Winter schließen
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