Leerstand im Winter: Frostschutz für Wasserleitungen und Heizung

Ob Erbschaft, Verkauf oder Sanierungspause: Viele Gebäude stehen im Winter leer. Ein geplatzter Wasserrohrbruch richtet dann oft wochenlang unbemerkt Schaden an. Mit wenigen Maßnahmen lässt sich das Risiko deutlich senken.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die inhaltliche Verantwortung liegt bei der Bauunternehmung MMV GmbH.

Leerstand im Winter: Frostschutz für Wasserleitungen und Heizung

Heizung oder Entleerung

Entweder bleibt das Gebäude frostfrei temperiert, oder die Wasserleitungen werden vollständig entleert und abgesperrt. Eine halbherzige Lösung - Heizung aus, Leitungen gefüllt - ist das größte Risiko.

Versicherung prüfen

Viele Wohngebäudeversicherungen verlangen bei Leerstand, dass das Gebäude regelmäßig kontrolliert und beheizt oder entleert wird. Wer diese Obliegenheiten verletzt, riskiert den Versicherungsschutz. Ein Blick in die Bedingungen lohnt sich.

Regelmäßige Kontrolle

Ein fester Rhythmus von Begehungen, dokumentiert mit Datum, hilft im Schadensfall. Dabei sollten Heizung, Zählerstände, Fenster und Dach kurz geprüft werden.

Baustellen in der Winterpause

Auch auf Sanierungsbaustellen gilt: Bauwasserleitungen und provisorische Anschlüsse frostsicher machen. Das gehört in die Übergabe zwischen Bauleitung und Eigentümer vor der Winterpause.

Wichtigstes auf einen Blick

Takeaways

Heizen oder vollständig entleeren
Versicherungsbedingungen prüfen
Kontrollgänge dokumentieren
Bauwasser frostsicher machen
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