Balkonsanierung: Abdichtung, Gelaender und Waermebruecke richtig loesen
Auskragende Betonbalkone der Baujahre 1960 bis 1990 sind in Stuttgart Standard - und oft sanierungsbeduerftig. Risse, abplatzender Beton und durchfeuchtete Abdichtungen sind typisch. Wir erklaeren die fachgerechte Sanierung.
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die inhaltliche Verantwortung liegt bei der Bauunternehmung MMV GmbH.
Schadensbild erfassen
Vor der Sanierung pruefen wir Betonueberdeckung, Bewehrungskorrosion (Karbonatisierung), Gefaelle und Abdichtungsanschluss. Erst diese Diagnose entscheidet, ob Beschichtung reicht oder Betonsanierung noetig ist.
Abdichtung und Belag
Eine dauerhafte Loesung braucht ein funktionierendes Gefaelle (mindestens 1,5 bis 2 Prozent), eine Verbundabdichtung und einen frostsicheren Belag. Der Anschluss an die Tuerschwelle ist die kritischste Stelle - hier entstehen die meisten Folgeschaeden.
Waermebruecke entschaerfen
Der auskragende Balkon ist eine klassische Waermebruecke. Bei Sanierung lohnt der Einbau eines nachtraeglichen thermischen Trennelements oder zumindest eine umlaufende Daemmung der Balkonplatte, um Schimmel an der Innenecke zu vermeiden.
Gelaender und Sicherheit
Alte Gelaender erfuellen oft nicht mehr die Absturzsicherung nach aktueller Norm (Hoehe, Fuellstaebe). Die Sanierung ist der richtige Zeitpunkt, das Gelaender normgerecht und korrosionsgeschuetzt zu erneuern.
Takeaways
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